TV-DOKUS
Geheimer Krieg - Die Operationen der US-Geheimdienste in Deutschland (2013, Phoenix)
[Christian Fuchs, John Goetz, Niklas Schenck]
Die Macht der Ratings (2012, 3sat)
Der Ball ist rund - Im Zentrum der Fussballproduktion (2010, ZDF/ORF/Blackbox)
Lebend Begraben, von Werner Herzog (2010, ZDF)
Manson - Menschensohn (WDR)
Charles Manson Superstar (1989)
[Nikolas Schreck]
Manson (1973)
[Robert Hendrickson, Laurence Merrick]
Suchmaschinen
Sonntag, 29. Juli 2012
Montag, 23. Juli 2012
BÖRSENMIEZEN
![]() |
| Clarissa Ahlers |
| Angelika Ahrens |
| Maria "Money Honey" Bartiromo |
![]() |
| Ellen Frauenknecht |
| Anja Kohl |
| Patrizia Laeri |
| Sandra Navidi |
| Patricia Szarvas |
Auch Harald Schmidt hat zugegeben, dass er sich "von den Girlies von n-tv" hat aufhetzen lassen.
Doch die Aktien hat er zum falschen Zeitpunkt ge- und verkauft.
Samstag, 21. Juli 2012
Ein sehr guter Antikenblog und ein Blog für Allgemeinbildung:
http://murmillo1.blogspot.de/
http://novatlan.blogspot.de/
http://murmillo1.blogspot.de/
http://novatlan.blogspot.de/
Freitag, 20. Juli 2012
SOMMER
Wenn man bald in die letzte Juliwoche einbiegt, wird es Zeit, den Editorial für das Sommerquartal zu schreiben.
Wie sind wir weitergekommen?
Nun, bei den Computern haben wir PCs und NBs. Beide sind weitgehend funktionsfähig, auch wenn die PCs schon etwas angejährt sind. Wir versuchen, auf den meisten Computern Windows und Linux als Betriebssysteme installiert zu haben. BSD böte sich noch als Alternative an, aber die Grafischen Benutzeroberflächen sind ähnlich wie bei Linux. Auf weitere alternativen Betriebssysteme verzichten wir.
Das wäre zu viel "Frickelei".
Neben PCs und NBs stellt sich noch die Frage nach weiteren Kleincomputern. Es bieten sich da Tablet PCs, Smartphones oder tragbare Spielekonsolen an. Letztere sind inzwischen nämlich auch internetfähig und ähnlich wie ein Tablet verwendbar. Einige Anwendungen wie die Telefonie hapern allerdings noch.
Da wir nicht gerne Verkaufsstrategen auf den Leim gehen und daher nicht gerne das Neueste kaufen (aber auch keinen alten Schrott), haben wir die Playstation Portable (PSP) von Sony ins Auge gefasst. Wir haben uns aber noch nicht für eine Version entschieden. Gleichzeitig schauen wir bei Smartphones auf das Samsung Galaxy Ace, das etwas mehr kann als das Star I und Star II. Mit dem Galaxy Ace konkurrieren noch das Motorola Defy und das LG P 500 Optimus. Bei den Tablet PCs ist die Entscheidung noch unklarer. Die Marken Archos und Odys scheinen gute Einsteigermodelle zu bieten. Die Archos-G9-Reihe wirkt solide.
In anderen Technikfeldern, die wir auch in anderen Artikeln erwähnt oder gestreift haben, ist relative Ruhe eingekehrt. Bei den (stationären) Spielekonsolen haben wir die 5. und 6. Generation fast vollständig zur Verfügung.
Bei den Funkgeräten sind wir im freien 11m-, 2m- und 70cm-Bereich wenigstens bei Handgeräten vertreten. Es gilt nun, die Betriebsbereitschaft zu verbessern, einen brauchbaren Antennenverteiler samt Festantenne aufzubauen und evtl. in den Bereich der stationären Funkgeräte vorzudringen.
Im Audio- und Videobereich hat sich ansonsten nichts verändert. Wir vertrauen weiterhin auf reguläre Fernsehgeräte und kompakte Stereoanlagen bzw. CD-Radiorecorder. Eine Verbesserung der Lautsprecherversorgung und evtl. ein Mischpult wären aber noch wünschenswert.
Auch im optischen Bereich wird sich vorerst nicht viel tun. Nur bei den einfachen Feldstechern herrscht Erneuerungsbedarf.
Wir vertrauen ansonsten zur Himmels- und Landschaftsbeobachtung weiterhin auf unser Spektiv (samt Stativ) und auf einfache Nachtsichttechnik. Das reicht zunächst. Eine Leistungsverbesserung wäre zwar wünschenswert, würde aber gerade im Nachtsichtbereich erhebliche Investitionskosten nach sich ziehen.
In der Mikroskopie sind auch keine wesentlichen Veränderungen notwendig. Möglicherweise könnte man bei Objektiven oder Filtern Verbesserungen anstreben.
Wenn man bald in die letzte Juliwoche einbiegt, wird es Zeit, den Editorial für das Sommerquartal zu schreiben.
Wie sind wir weitergekommen?
Nun, bei den Computern haben wir PCs und NBs. Beide sind weitgehend funktionsfähig, auch wenn die PCs schon etwas angejährt sind. Wir versuchen, auf den meisten Computern Windows und Linux als Betriebssysteme installiert zu haben. BSD böte sich noch als Alternative an, aber die Grafischen Benutzeroberflächen sind ähnlich wie bei Linux. Auf weitere alternativen Betriebssysteme verzichten wir.
Das wäre zu viel "Frickelei".
Neben PCs und NBs stellt sich noch die Frage nach weiteren Kleincomputern. Es bieten sich da Tablet PCs, Smartphones oder tragbare Spielekonsolen an. Letztere sind inzwischen nämlich auch internetfähig und ähnlich wie ein Tablet verwendbar. Einige Anwendungen wie die Telefonie hapern allerdings noch.
Da wir nicht gerne Verkaufsstrategen auf den Leim gehen und daher nicht gerne das Neueste kaufen (aber auch keinen alten Schrott), haben wir die Playstation Portable (PSP) von Sony ins Auge gefasst. Wir haben uns aber noch nicht für eine Version entschieden. Gleichzeitig schauen wir bei Smartphones auf das Samsung Galaxy Ace, das etwas mehr kann als das Star I und Star II. Mit dem Galaxy Ace konkurrieren noch das Motorola Defy und das LG P 500 Optimus. Bei den Tablet PCs ist die Entscheidung noch unklarer. Die Marken Archos und Odys scheinen gute Einsteigermodelle zu bieten. Die Archos-G9-Reihe wirkt solide.
In anderen Technikfeldern, die wir auch in anderen Artikeln erwähnt oder gestreift haben, ist relative Ruhe eingekehrt. Bei den (stationären) Spielekonsolen haben wir die 5. und 6. Generation fast vollständig zur Verfügung.
Bei den Funkgeräten sind wir im freien 11m-, 2m- und 70cm-Bereich wenigstens bei Handgeräten vertreten. Es gilt nun, die Betriebsbereitschaft zu verbessern, einen brauchbaren Antennenverteiler samt Festantenne aufzubauen und evtl. in den Bereich der stationären Funkgeräte vorzudringen.
Im Audio- und Videobereich hat sich ansonsten nichts verändert. Wir vertrauen weiterhin auf reguläre Fernsehgeräte und kompakte Stereoanlagen bzw. CD-Radiorecorder. Eine Verbesserung der Lautsprecherversorgung und evtl. ein Mischpult wären aber noch wünschenswert.
Auch im optischen Bereich wird sich vorerst nicht viel tun. Nur bei den einfachen Feldstechern herrscht Erneuerungsbedarf.
Wir vertrauen ansonsten zur Himmels- und Landschaftsbeobachtung weiterhin auf unser Spektiv (samt Stativ) und auf einfache Nachtsichttechnik. Das reicht zunächst. Eine Leistungsverbesserung wäre zwar wünschenswert, würde aber gerade im Nachtsichtbereich erhebliche Investitionskosten nach sich ziehen.
In der Mikroskopie sind auch keine wesentlichen Veränderungen notwendig. Möglicherweise könnte man bei Objektiven oder Filtern Verbesserungen anstreben.
Mittwoch, 18. Juli 2012
BEWERTUNG DER DDR
Die Bewertung der DDR in der Bevölkerung wird sehr oft daran festgemacht, was man sich wo leisten konnte und welche Sicherheiten man hatte.
Das ist aber eine ökonomische, höchstens noch eine sozioökonomische Wertung.
So wichtig die Ökonomie ist, hier geht es auch um Ideologie.
In einem Land darf der Kommunismus dann und nur dann herrschen, wenn eine Kommunistische Partei von der Bevölkerung gewählt wird. Sonst also nicht. Und im Gebiet des ehemaligen Ostblocks war dem nicht so.
Dass die DDR auch sogenannte positive Seiten hat, will ich nicht abstreiten. Das lang stand unter starkem Konkurrenzdruck und war gleichzeitig straff regiert. Trotz der wirtschaftlichen Schwäche ist es also nicht so, dass nichts funktionierte. Der Sicherheitsapparat - nach innen und nach aussen - funktionierte sehr gut.
Ebenso war das Schulsystem sehr intensiv in puncto Naturwissenschaften und Sport und es war sehr berufsorientiert. Die Schüler lernten auch das Ergreifen von Initiative in Zeltlagern und es gab ein gutes bzw. dichtes Theaterwesen.
Gleichzeitig war die Frauenerwerbsquote hoch.
Trotzdem kann man es nicht hinnehmen, dass Menschen permanent gegen ihren Willen marxistisch indoktriniert wurden. Man kann auch nicht hinnehmen, dass Menschen, die nur das eigene Land verlassen wollten, erschossen werden konnten. Man hätte sie zumindest ins neutrale Ausland ausreisen lassen können.
Ausserdem besteht ein grosses Problem in dem staatlich verordneten Antifaschismus. Die DDR hat im Kalten Krieg ständig gegen die Bundesrepublik gehetzt, indem sie ihr einen laxen Umgang mit Altnazis vorwarf. Dieser Vorwurf ist nicht einmal falsch, nur stellt sich dann die Frage, ob in der DDR alle Bürger nach '45 geboren wurden (die DDR wurde '49 gegründet).
Die NSDAP feierte einen ihrer frühen Durchbrüche in Weimar. Aber das liegt nicht am Rhein.
Und Honecker verlieh dem Technikgenie Manfred von Ardenne Orden, obwohl dieser schon unter den Nazis Technikgenie war.
Die Bewertung der DDR in der Bevölkerung wird sehr oft daran festgemacht, was man sich wo leisten konnte und welche Sicherheiten man hatte.
Das ist aber eine ökonomische, höchstens noch eine sozioökonomische Wertung.
So wichtig die Ökonomie ist, hier geht es auch um Ideologie.
In einem Land darf der Kommunismus dann und nur dann herrschen, wenn eine Kommunistische Partei von der Bevölkerung gewählt wird. Sonst also nicht. Und im Gebiet des ehemaligen Ostblocks war dem nicht so.
Dass die DDR auch sogenannte positive Seiten hat, will ich nicht abstreiten. Das lang stand unter starkem Konkurrenzdruck und war gleichzeitig straff regiert. Trotz der wirtschaftlichen Schwäche ist es also nicht so, dass nichts funktionierte. Der Sicherheitsapparat - nach innen und nach aussen - funktionierte sehr gut.
Ebenso war das Schulsystem sehr intensiv in puncto Naturwissenschaften und Sport und es war sehr berufsorientiert. Die Schüler lernten auch das Ergreifen von Initiative in Zeltlagern und es gab ein gutes bzw. dichtes Theaterwesen.
Gleichzeitig war die Frauenerwerbsquote hoch.
Trotzdem kann man es nicht hinnehmen, dass Menschen permanent gegen ihren Willen marxistisch indoktriniert wurden. Man kann auch nicht hinnehmen, dass Menschen, die nur das eigene Land verlassen wollten, erschossen werden konnten. Man hätte sie zumindest ins neutrale Ausland ausreisen lassen können.
Ausserdem besteht ein grosses Problem in dem staatlich verordneten Antifaschismus. Die DDR hat im Kalten Krieg ständig gegen die Bundesrepublik gehetzt, indem sie ihr einen laxen Umgang mit Altnazis vorwarf. Dieser Vorwurf ist nicht einmal falsch, nur stellt sich dann die Frage, ob in der DDR alle Bürger nach '45 geboren wurden (die DDR wurde '49 gegründet).
Die NSDAP feierte einen ihrer frühen Durchbrüche in Weimar. Aber das liegt nicht am Rhein.
Und Honecker verlieh dem Technikgenie Manfred von Ardenne Orden, obwohl dieser schon unter den Nazis Technikgenie war.
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